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Orthopädische Praxisgemeinschaft

Klaus-Joachim Herken   -   Dr. med. Cornelia Siemer

 

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1. Konservative Behandlungen

 

Die von uns durchgeführten Therapien umfassen klassische Behandlungsmethoden ebenso wie hoch moderne Verfahren, z.B. die Extracorporale Stoßwellentherapie oder die Periradikuläre Therapie.

 

Chirotherapie: Mobilisierende, chirotherapeutische Behandlung von Gelenkfunktionsstörungen.

 

Physikalische Therapie: Konservative Behandlung von orthopädischen Erkrankungen mittels Physiotherapie

oder physikalischen Mitteln.

Unter Physikalischer Therapie wird die Anwendung äußerer Maßnahmen auf den Körper verstanden. Hierzu

zählen u.a. Stromanwendungen, Behandlungen mit Wärme oder Kälte, Streckbehandlungen und Massagen.

Einige physikalische Anwendungen führen wir in unserer Praxis selbst durch.

 

Sportmedizin: Behandlung von Sportverletzungen, sowie sportmedizinische Untersuchungen.

 

Osteoporose: Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Osteoporose.

Die Diagnostik erfolgt in unserer Apparategemeinschaft am Podbipark, Listerstraße 7.

 

Technikersprechstunde: Versorgung und individuelle Anpassung von orthopädischen Hilfsmitteln. 

 

Rheumatologie: Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen, einschl. Basistherapie in kollegialer

Zusammenarbeit mit einigen rheumatologischen Schwerpunktpraxen in Hannover und Umgebung.

 

Akupunktur: Indiziert vor allem bei Erkrankungen im muskuloskelettalen Bereich, bei Allergien, Migräne sowie

Suchterkrankungen (Ess-Störungen, Raucherentwöhnung, etc.).

Die Akupunktur ist ein Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin vorwiegend zur Schmerztherapie. Durch

verschiedene Ursachen können Punkte auf den Meridianen (Energiebahnen des Körpers) blockiert sein. Durch

feine Nadeln werden die Blockaden in den Meridianen gelöst, und der Energiefluss wird wiederhergestellt.

Die Kosten für die Akupunktur bei Erkrankungen  im Lendenwirbelsäulen- und Kniebereich werden von den

gesetzlichen Krankenkassen seit Januar 2007 übernommen.

 

 

Spezielle Schmerztherapie:

 

Facetteninfiltrationen an der Wirbelsäule unter Ultraschallkontrolle

Sacrale Überflutungen/peridurale Injektionen an der Wirbelsäule

Periradiukuläre Therapie (PRT) in kollegialer Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen orthopädischen

Kollegen im Clementinenhaus, Hannover.

Die Periradikuläre Therapie ist die Behandlung direkt neben einer Nervenwurzel an der Stelle, an der diese aus der

Wirbelsäule austritt. Mit dieser Methode lassen sich Erkrankungen der Wirbelsäule wie z.B. Bandscheibenvorfälle

an Hals und Lende, Wirbelkanalverengungen oder Arthrosen der kleinen Wirbelgelenke oftmals gut behandeln.

Die PRT gehört zu den minimal invasiven Behandlungsmethoden. D.h. es wird nicht operiert, sondern es ist

lediglich ein kleiner Stich durch die Haut erforderlich, um Instrumente oder Nadeln zu der erkrankten Stelle im

Körper zu führen.

Zuerst wird die betreffende Stelle mit Hilfe der Computertomographie bestimmt. Über Lasersteuerung wird eine

dünne Nadel direkt neben den Nervenaustritt an der Wirbelsäule geführt. Durch die Nadel können Medikamente

punktgenau platziert werden.

Mit dieser hoch spezialisierten Technik können auch Nerven an ihrem Austritt an der Halswirbelsäule erreicht

werden. So können Schmerzen vermindert werden, die bei Bandscheibenvorfällen durch Druck auf die Spinal-

wurzeln entstehen.

Schmerzinfusionen

Einstellung auf BTM-pflichtige Medikamente  bei chronisch schmerzkranken Patienten.

Akupunktur

Stationäre Schmerztherapie in kollegialer Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen orthopädischen Kollegen

in der Sophienklinik, Dietrichstraße Hannover

 Fragen oder Kommentare zu dieser Website an: praxis@orthopaedie-hannover-nordstadt.de  
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Stand: 02-10-12