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1. Konservative Behandlungen
Die von uns durchgeführten Therapien umfassen klassische Behandlungsmethoden ebenso wie hoch moderne Verfahren, z.B. die Extracorporale Stoßwellentherapie oder die Periradikuläre Therapie.
Chirotherapie: Mobilisierende, chirotherapeutische Behandlung von Gelenkfunktionsstörungen.
Physikalische Therapie: Konservative Behandlung von orthopädischen Erkrankungen mittels Physiotherapie oder physikalischen Mitteln. Unter Physikalischer Therapie wird die Anwendung äußerer Maßnahmen auf den Körper verstanden. Hierzu zählen u.a. Stromanwendungen, Behandlungen mit Wärme oder Kälte, Streckbehandlungen und Massagen. Einige physikalische Anwendungen führen wir in unserer Praxis selbst durch.
Sportmedizin: Behandlung von Sportverletzungen, sowie sportmedizinische Untersuchungen.
Osteoporose: Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Osteoporose. Die Diagnostik erfolgt in unserer Apparategemeinschaft am Podbipark, Listerstraße 7.
Technikersprechstunde: Versorgung und individuelle Anpassung von orthopädischen Hilfsmitteln.
Rheumatologie: Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen, einschl. Basistherapie in kollegialer Zusammenarbeit mit einigen rheumatologischen Schwerpunktpraxen in Hannover und Umgebung.
Akupunktur: Indiziert vor allem bei Erkrankungen im muskuloskelettalen Bereich, bei Allergien, Migräne sowie Suchterkrankungen (Ess-Störungen, Raucherentwöhnung, etc.). Die Akupunktur ist ein Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin vorwiegend zur Schmerztherapie. Durch verschiedene Ursachen können Punkte auf den Meridianen (Energiebahnen des Körpers) blockiert sein. Durch feine Nadeln werden die Blockaden in den Meridianen gelöst, und der Energiefluss wird wiederhergestellt. Die Kosten für die Akupunktur bei Erkrankungen im Lendenwirbelsäulen- und Kniebereich werden von den gesetzlichen Krankenkassen seit Januar 2007 übernommen.
Spezielle Schmerztherapie:
Facetteninfiltrationen an der Wirbelsäule unter Ultraschallkontrolle Sacrale Überflutungen/peridurale Injektionen an der Wirbelsäule Periradiukuläre Therapie (PRT) in kollegialer Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen orthopädischen Kollegen im Clementinenhaus, Hannover. Die Periradikuläre Therapie ist die Behandlung direkt neben einer Nervenwurzel an der Stelle, an der diese aus der Wirbelsäule austritt. Mit dieser Methode lassen sich Erkrankungen der Wirbelsäule wie z.B. Bandscheibenvorfälle an Hals und Lende, Wirbelkanalverengungen oder Arthrosen der kleinen Wirbelgelenke oftmals gut behandeln. Die PRT gehört zu den minimal invasiven Behandlungsmethoden. D.h. es wird nicht operiert, sondern es ist lediglich ein kleiner Stich durch die Haut erforderlich, um Instrumente oder Nadeln zu der erkrankten Stelle im Körper zu führen. Zuerst wird die betreffende Stelle mit Hilfe der Computertomographie bestimmt. Über Lasersteuerung wird eine dünne Nadel direkt neben den Nervenaustritt an der Wirbelsäule geführt. Durch die Nadel können Medikamente punktgenau platziert werden. Mit dieser hoch spezialisierten Technik können auch Nerven an ihrem Austritt an der Halswirbelsäule erreicht werden. So können Schmerzen vermindert werden, die bei Bandscheibenvorfällen durch Druck auf die Spinal- wurzeln entstehen. Schmerzinfusionen Einstellung auf BTM-pflichtige Medikamente bei chronisch schmerzkranken Patienten. Akupunktur Stationäre Schmerztherapie in kollegialer Zusammenarbeit mit einem ortsansässigen orthopädischen Kollegen in der Sophienklinik, Dietrichstraße Hannover
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