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4. IGel
steht für
Individuelle
Gesundheitsleistung
Darunter versteht man diagnostische und therapeutische Leistungen, die nicht zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung gehören, die aber von Patientinnen und Patienten nachgefragt werden, ärztlich empfehlenswert oder bei vorliegendem Patientenwunsch ärztlich vertretbar sind.
Diese Leistungen müssen also vom Patienten selbst bezahlt werden; eine Erstattung der Kosten durch die gesetzlichen Krankenkassen ist nicht möglich.
Zu den von uns erbrachten Leistungen gehören:
Medizinische Kräftigungstherapie: (MKT) Die MKT ist eine Behandlung chronischer Nacken- und Rückenbeschwerden. Sie basiert auf einer gezielten und isolierten Kräftigung der tiefen Wirbelsäulenmuskulatur. Um dieses therapeutische Ziel zu erreichen, sind be- stimmte apparative Voraussetzungen notwendig. Wenn die tief liegende Muskulatur der Lendenwirbelsäule trainiert werden soll, muss diese isoliert werden. Hier ist eine Fixierung des Beckens erforderlich, um die Wirksamkeit der Therapie zu gewährleisten. Erst wenn die stärkeren Gesäß- und Beinmuskeln funktionell ausgeschaltet sind, können die Extensoren der Lendenwirbelsäule gekräftigt werden. Ähnlich verhält es sich bei der Halswirbelsäule. Durch die Fixierung in der Therapiemaschine ist eine effektive Behandlung gewährleistet. Mit Sport oder gymnastischen Übungen allein können diese Ergebnisse nicht erzielt werden. Die MKT ist eine ärztliche Funktionsdiagnostik und Therapie. Mit einer ersten Funktionsanalyse werden Kraft, Beweglichkeit und Dysbalancen ggf. Ausdauer der tiefen Wirbelsäulenmuskulatur untersucht. Dieser Befund erlaubt den Vergleich der erfassten Werte mit denen rückengesunder Personen. Gleichzeitig dient die Analyse auch der ärztlichen Festlegung des Therapieplanes und der Erfolgskontrolle am Ende der Behandlung. Die gesamte Behandlung dauert etwa 3 bis 4 Monate. Die 12 bis 18 Therapieeinheiten führt man ein- bis zweimal wöchentlich durch. Für jede Therapieeinheit sollte man eine knappe Stunde einplanen. Neben dem spezifischen Training der tiefen Rückenmuskulatur werden in einem Ergänzungsprogramm wichtige haltungsstabilisierende Muskeln - wie etwa die Bauch- und die große Rückenmuskulatur gestärkt. Die MKT ist anstrengend und setzt aktive Mitarbeit voraus. Es kommt nur dann zu einer Kräftigung, wenn jede Übung bis zur Erschöpfung des trainierten Muskels ausgeführt wird. Aktive Mitarbeit bedeutet aber nie Über- forderung. Auch ein älterer oder schwächerer Patient kann, von seinem Niveau ausgehend, Schritt für Schritt seine Kraft wieder aufbauen. Die MKT erfolgt in speziellen Behandlungsräumen bei Kieser in der Königs- oder Brühlstraße, Hannover. Hierzu siehe auch unseren Infoflyer "Kraft als Medikament"
Knorpelaufbautherapie: * Hyaluronsäure Die Hyaluronsäure ist eine Substanz, die der menschliche Körper selbst produziert. Unter anderem kommt sie in der Haut und im Bindegewebe sowie im Knochen und Knorpel vor. Da die Hyaluronsäure wie eine Art Schmier- mittel wirkt, wird sie zur Behandlung der Arthrose genutzt. In drei bis fünf Sitzungen wird die Substanz in das betroffene Gelenk injiziert. Sie verbessert die Gelenkflüssigkeit und trägt dazu bei, das Gelenk beweglicher zu machen und die Schmerzen zu reduzieren. Fast alle Gelenke können mit Hyaluronsäure behandelt werden.
*Orthoarthro ist ein innovatives diätetisches Behandlungskonzept für Patienten mit arthrotischen Gelenkveränderungen. Der in orthoarthro enthaltene Gelenk-Aktiv-Komplex besitzt die folgenden nutritiven Eigenschaften und Merkmale: * Unterstützung des Knorpel- und Knochenstoffwechsels * Entzündungshemmende und antioxidative Effekte * Symptomlinderung
Wie kommen die Nahrungsbausteine ins Gelenk? Der Gelenkknorpel muss immer optimal mit Nahrungsbausteinen versorgt sein, um den hohen täglichen Be- lastungen gewachsen zu sein. Da der Knorpel nicht an den Blutkreislauf angeschlossen ist, wird er über die Gelenkflüssigkeit (Synovia) versorgt, die sich im Gelenkspalt zwischen den beiden Gelenkflächen befindet. Dies geschieht, indem der Knorpel bei Belastung wie ein Schwamm ausgepresst wird und die aufgenommene Flüssigkeit mitsamt den Stoffwechselschlacken abgibt. Neue, nährstoffreichere Gelenkflüssigkeit wird an- schließend hineingewalkt. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen Be- und Entlastung sowie eine ausreichende Zu- fuhr von knorpelaktiven Nährstoffen sind also Voraussetzung für die Gesunderhaltung des Knorpels. Ohne Be- wegung würde er schlichtweg "verhungern".
Wertvolle Nährstoffe: Wichtige Bausteine für eine gesunde Gelenkfunktion und ihre Eigenschaften und Merkmale * Knorpelschutzstoffe: Für die drei folgenden Substanzgruppen wurde ein positiver Einfluss auf die Arthrosesymptome und den Knorpelstoffwechsel nachgewiesen. Sie sind im Knorpelstoffwechsel eng miteinander verbunden und können diesen auf ernährungsphysiologische Weise günstig beeinflussen. * Glucosaminsulfat * Chondroitinsulfat * Kollagenhydrolysat Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat sind wichtige Bestandteile von größeren Bausteinen des Knorpelge- webes, die u.a. die besonderen Eigenschaften des Knorpels unter Belastung bestimmen. Außerdem sind sie antioxidative Substanzen, da sie freie Radikale abfangen und dazu beitragen, den oxidativen Stress im Gelenk abzubauen. Wie in allen Bindegeweben, so ist auch im Knorpelgewebe das Kollagen als Gerüsteiweiß von größter Be- deutung. Es bildet die Stützsubstanz des Knorpels. Kollagen wird vom Körper gebildet. Benötigt werden u.a. dazu die Eiweißbausteine Glycin und Prolin. Diese sind in großer Menge im Kollegenhydrolysat enthalten. * Omega-3-Fettsäuren: Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren können einen positiven Einfluss auf den Entzündungsprozess im Gelenk haben. Omega-3-Fettsäuren kommen v.a. in fettreichem Meeresfisch, in Walnuss- und Leinöl sowie in Nüssen vor. * Antioxidanzien: Durch Stoffwechselvorgänge entstehen im Körper ständig sog. freie Radikale, die durch eine Reihe von Nähr- stoffen, die als Antioxidanzien wirken, neutralisiert werden. Besonders effektiv sind hier die Vitamine A, E und C, sekundäre Pflanzenstoffe wie Beta-Carotin und Citrus-Bioflavonoide sowie die Spurenelemente Selen, Zink und Kupfer. Bei Entzündungsprozessen im Gelenk entstehen vermehrt freie Radikale, die das Knorpelgewebe schädigen. Daher besteht ein erhöhter Bedarf an Antioxidanzien, um die natürliche und gesunde Balance im Ge- lenk zu fördern. * Knochenstoffwechsel: Um den Knochenstoffwechsel zu unterstützen ist es sinnvoll, auf eine ausreichende Zufuhr von Knochenbau- steinen zu achten. Calcium ist hier besonders hervorzuheben, da es sich um das zentrale Element im Knochen- gewebe handelt. Einen günstigen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel weisen außerdem Vitamin D3, Vitamin K1, Vitamin B6 und Vitamin C auf. Um eine optimale Versorgung des gesamten Gelenks mit knorpel- und knochenaktiven Nährstoffen zu gewähr- leisten, sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung achten. Gerade bei arthrotischen Erkrankungen ist der Be- darf an speziellen Mikronährstoffen wie antioxidativen Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Spurenelementen, natürlichen Knorpelbausteinen (Antiarthrotika) und essenziellen Fettsäuren in der Regel erhöht. Eine ausreichende Versorgung mit all diesen Stoffen hilft, das biologische Gleichgewicht im Gelenk wiederherzustellen.
* MBST: Die Magnetresonanztherapie wird bei folgenden Erkrankungen eingesetzt: - Arthrotische Beschwerden in Schulter-, Ellebogen-, Hand- und Fingergelenken, ebenso bei arthrotischen Beschwerden in Hüft-, Knie-, Fuß- und Sprunggelenken. - Beschwerden des Bandapparates und Sehnenansatzbeschwerden (z.B. Tennisarm). - Meniskusbeschwerden. - Arthrosen der Wirbelgelenke. - Verschleißerkrankungen der Bandscheiben. - Sportverletzungen. - Osteoporose (zur Schmerzlinderung)
Gepulste elektromagnetische Kraftfelder haben auf das gestörte Kraftfeld der Zelle eine direkte elektrische Wirkung und bewirken somit einen Revitalisierungsschub, was den Heilungsprozess beschleunigt.
Wie funktioniert die Magnetresonanztherapie? Der Stoffwechsel im menschlichen Körper wird in jedem Gewebe durch elektrische und magnetische Felder gesteuert. In einem gesunden Organismus regulieren körpereigene Signale so auch die Regulation. Ist jedoch ein Gewebe wie bspw. der Knorpel geschädigt, ist diese Signalgebung häufig gestört, eine Regeneration ist nicht mehr möglich. Die Auswirkungen, Gelenkbeschwerden wie Schmerzen und Bewegungseinschränkung, kennen Sie. Die Magnetresonanztherapie versucht nun, diese kranke körpereigene Signalgebung in ihre ursprünglichen, gesunden Bahnen zu wandeln, so dass der Stoffwechsel aktiviert und eine Regeneration des Knorpels in Gang gesetzt werden kann.
Mit Hilfe der Magnetresonanztherapie kann Knorpelsubstanz wieder aufgebaut werden. Voraussetzung dafür ist, dass im betroffenen Gewebe noch Substanz vorhanden ist, von der aus der Aufbau begonnen werden kann. Bei erfolgreich behandelten Patienten führt die Magnetresonanztherapie zu einer deutlichen Besserung chronischer Gelenkbeschwerden und zu einer höheren Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes.
Wie sieht die Behandlung aus? Nachdem eine eingehende Untersuchung stattgefunden hat und mögliche Kontraindikationen ausgeschlossen wurden, wird ein sogenanntes Beschwerdeprotokoll erstellt, das den Zustand Ihres Gelenkes vor Behand- lungsbeginn festhält. Sie werden dann, je nach Schwere Ihrer Erkrankung, in drei, fünf oder neun aufeinander folgender Sitzungen jeweils eine Stunde behandelt. Sie können dabei bekleidet bleiben. Bei der Arm- oder Beinbehandlung können Sie bequem sitzen und lesen oder Musik hören. Für die Behandlung des Rückens steht eine komfortable Liege bereit.
Schmerzfrei und angenehm Schmerzen unter der Behandlung müssen Sie nicht befürchten. Nahezu unmerklich wirkt die Magnetresonanz- therapie auf ihr krankes Gelenk ein. Einige Patienten berichten dann von einem angenehmen Kribbeln oder einer wohltuenden Wärme. Gelegentlich kommt es ab dem dritten Tag zu einer kurzzeitigen Schmerzverstärkung. Nach Abschluß der drei, fünf oder neun Behandlungen werden Sie erneut untersucht und es wird ein Termin etwa sechs Wochen später vereinbart, um das Therapieergebnis zu kontrollieren.
Akupunktur: Inklusive individueller Befunderhebung nach traditioneller chinesischer Medizin (TCM) sowie Stör- herddiagnostik. In der Orthopädie kann die Akupunktur oftmals zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt werden. Basierend auf den mehreren Tausend Jahre alten Erkenntnissen und Erfahrungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden sehr feine Nadeln an bestimmten Punkten der Energiebahnen gesetzt, die den Körper durchziehen. Diese Energiebahnen, die Meridiane, können durch verschiedene Ursachen blockiert sein, so dass der Energie- fluss gestört ist und Krankheiten oder Schmerzen entstehen. Durch das Setzen der Nadeln können die Blockade gelöst und Schmerzen gelindert oder beseitigt werden.
ESWT: Ist die Abkürzung für Extrakorporale Stoßwellen-Therapie. Extrakorporale Stoßwellen sind hochenergetische Schallwellen, die von einem medizinischen Gerät erzeugt werden und schmerzarm in den Körper gelangen. In der Orthopädie und Schmerztherapie wir die Extrakorporale Stoßwellentherapie angewandt, um Erkrankungen an Muskeln, Sehnen, Gelenken und Knochen zu behandeln. Ziel der Stoßwellentherapie in der Orthopädie ist die Beeinflussung von Sehnen, Gelenkkapselanteilen, Knochen- haut und Nervenanteilen. Durch die Behandlung mit Extrakorporalen Stoßwellen kann eine Linderung oder sogar Beseitigung der Schmerzen erreicht werden.
Stoßwellen beschleunigen den Heilungsprozess im Körper durch:
> Aktivierung der Selbstheilungskräfte > Stoffwechselverbesserung > Durchblutungsförderung > Regeneration des geschädigten Gewebes
Indikationsbereiche der Stoßwellen-Therapie: Plantarer Fersensporn, Ansatzsehnenreizungen im Hüft-, Knie oder Ellenbogenbereich (Tennis- oder Golfer- Ellebogen), Muskelverspannungen, Schleimbeutelentzündungen, chronische Schulterschmerzen, insbes. Kalkschulter, Achillessehnenreizung, verzögerte Knochenbruchheilung (Pseudarthrose), Gelenkverschleiß (Arthrose) sowie Dupuytren´sche Erkrankung.
Kontraindikationen: Tumorerkrankungen sowie akut entzündliche oder infektiöse Erkrankungen im Behandlungsgebiet. Als reine Vorsichtsmaßnahme wird eine Stoßwellen-Therapie im Falle einer Schwangerschaft nicht durchgeführt, auch wenn eine Beeinträchtigung des Kindes während der Schwangerschaft durch die Stoßwellenanwendung nicht wahrscheinlich ist.
Therapieverlauf: Auf das betroffene Gelenk bzw. zu behandelnde Areal wird ein Ultraschallgel aufgetragen. Der Ultraschallkopf des Stoßwellengerätes wird darauf angekoppelt und genau positioniert. Auf dem Ultraschallmonitor kann die Position der eintreffenden Stoßwelle gesehen werden. Der behandelnde Arzt hält den Auslöser für den Stoßwellengener- ator in der Hand und löst durch fortlaufendes Drücken eine Serie von Impulsen aus. Durch Loslassen des Gener- rators kann er die Therapie jederzeit sofort abbrechen. Für den Behandlungserfolg ist es wichtig, dass die Impulse genau auf den Schmerzpunkt treffen und somit auch die Schmerzen auslösen, die durch die sonst alltäglichen Bewegungsabläufe hervorgerufen werden. In der Regel werden die während der Therapie hervorgerufenen Schmerzen nach ca. 500 Impulsen schwächer, so dass der behandelnde Arzt unter Umständen den Punkt mit der größten Schmerzempfindlichkeit neu finden und einstellen muss. Die ständige Kontrolle durch den behandelnden Arzt ist gewährleistet. Die Therapie wird je nach Indikation in wöchentlichem Abstand mit 1500-3000 Impulsen pro Behandlungssitzung durchgeführt. Die Anzahl der Behandlungen hängt davon ab, wie der einzelne Patient auf die Stoßwellen-Therapie anspricht und wie lange die Schmerzen schon bestehen. Nach den ersten Therapiedurchgängen kann es vorübergehend zu einer gesteigerten Empfindlichkeit des be- behandelten Gelenkes bzw. Areals kommen, d.h. der Patient empfindet mehr Schmerzen. Diese erhöhte Schmerzempfindlichkeit ist meist nach der dritten Therapie wieder rückläufig. Meist zeigt sich dann eine ver- änderte Schmerzqualität: Der Schmerz wird nicht mehr als stechend und einschießend empfunden, sondern als dumpf ausstrahlend und ziehend. Diesem Wechsel folgt in den meisten Fällen eine deutliche Schmerzminderung. In der Regel kann nach drei Behandlungen ein Schmerzrückgang nachgewiesen werden. Ein Therapieerfolg im Sinne einer erzielten Schmerzfreiheit nach der dritten Behandlung kann nicht garantiert werden. Eine Minderung des Schmerzes wird durchaus als Therapieerfolg gewertet.
Risiken: In der orthopädischen Anwendung besteht das einzige bisher bekannte Risiko der ESWT für den Patienten darin, dass die Therapiewirkung nicht ausreicht und der Schmerz weiterhin bestehen bleibt. Eine vorübergehende Ver- stärkung des Schmerzes konnte in einigen Fällen beobachtet werden. Bei einigen Patienten treten kurzzeitig örtliche Hautrötungen auf. In seltenen Fällen können bei empfindlicher Haut kleine punktförmige Blutergüsse entstehen, die sich nach einigen Tagen wieder zurückbilden. Langzeitschäden sind nicht bekannt.
Statisch pedographische Untersuchung des Fußsohlenbildes zur Einlagenversorgung in Zusammenarbeit mit den Orthopädiefachgeschäften John & Bamberg, sowie Brandes & Diesing.
Massagebehandlung auf Folienwasserbett, sogenannte Hydrojetbehandlung.
Osteopathische oder craniosacrale Therapie in Zusammenarbeit mit Spezialisten der Physiotherapie; beinhaltet eine umfassende manuelle Diagnostik und Therapie von Fehlfunktionen im Bewegungssystem.
Lasertherapie: Eine stark gebündelte Lichtquelle bringt hohe Energiemengen in das Gewebe und regt den Zellstoffwechsel an.
3D-WS-Analyse: Strahlenfreie Analyse des menschlichen Rückens, bzw. der Wirbelsäule u.a. zur genauen Differenzierung/Messung von Beinlängendifferenzen.
Ernährungsberatung: In Zusammenarbeit mit einer Ernährungsberaterin aus dem Raum Hannover. Der überwiegende Teil der Kosten wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Beratung findet in den Räumlichkeiten unserer Praxis statt. Bei Bedarf auch bei Ihnen Zuhause.
Bescheinigung/Attest: Sport, Schule und Arbeitgeber
Gutachten: Versicherungen oder Gerichte
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